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Benediktinerkloster Disentis

Die «Weisse Arche».

Jetzt leuchtet sie wieder, die restaurierte Klosterkirche St. Martin zu Disentis.

ISBN: 978-3-7298-1204-8
Umfang: 272 Seiten
Format: 28,50 x 28,50 cm
Einband: gebunden
Erschienen: Juni 2020

Kategorien:

€ 80.00

Die «Weisse Arche», in Disentis!

Wenn Sie durch die Surselva mit der Rhätischen Bahn nach Disentis hochfahren, und dann, nach den letzten Kurven, kurz vor dem Klosterort, Ihren Blick auf die sich ausbreitende Talebene werfen, was wird Sie überraschen, hoch über dem Dorf thronend?
Die Klosterkirche St. Martin mit barocker Klosteranlage, wie eine «Weisse Arche»!

Oder wenn Sie vom südlichen Blenio-Tal kommend, über den Lukmanier-Pass reisen und unterhalb Curaglia auf der Lukmanierstrasse anhalten, erblicken Sie, weiss leuchtend, zum ersten Mal das Klostergeviert von Disentis, die «Weisse Arche».                                                 

Auch nach der Fahrt vom urnerischen Andermatt her, über den Oberalp-Pass,
nach der grossen Linkskurve von Strasse und Bahn, unterhalb des Weilers Mompé-Tujetsch, überrascht Sie die Klosteranlage, freistehend, über dem Dorf Disentis, die Talebene visuell beherrschend. Wiederum unsere „Weisse Arche»!

Oder gar, wenn Sie im Flugzeug, auf dem Flug Zürich-Rom, auf der linken Seite sitzen, und aus 10 000 Metern ü. M. hinunterschauen, was fällt Ihnen auf, unübersehbar? Mitten aus satt-grünen Alp-Wiesen herauf-leuchtend strahlt die „Weisse Arche» der Benediktiner von Disentis! Was Ihnen der Flugkapitän gerne bestätigen wird.

Die Disentiser Klosterkirche St. Martin erstrahlt in neuem Glanz

Das wohl älteste, ununterbrochen existierende Benediktinerkloster nördlich der Alpen weist eine wechselvolle Geschichte auf.

Ältestes Benediktinerkloster nördlich der Alpen – 1400-jährige Geschichte

Gegründet vor 700 durch den fränkischen Mönch Sigisbert und den einheimischen Räter Placidus, erlebte das Benediktinerkloster eine wechselvolle Geschichte. Die mittelalterliche Klosteranlage wurde 1696 durch einen von weit her sichtbaren Barockbau ersetzt.

Klosteranlage und Klosterkirche ein Kulturgut von nationaler und internationaler Bedeutung

Die Klosterkirche stellt innerhalb des süddeutschen barocken Kulturraums einen der frühen Wandpfeiler-Emporen-Räume dar, eine einmalige Architekturleistung der Vorarlberger-Schule. Die Altarausstattung stammt zum grossen Teil aus der Erbauungszeit, sie umfasst aber auch Übernahmen aus der Vorgängerkirche.

Restaurierung der Klosterkirche 2016 bis 2020

Die letzte Gesamtsanierung fand vor rund 100 Jahren statt. Die Südfassade mit den Kirchtürmen wurde letztmals im Jahr 1954 renoviert. Unter Führung der Stiftung Pro Kloster Disentis gelang es, über 18 Mio. Franken für die Finanzierung der Restaurierungsvorhabens zu beschaffen.

Die Klosterkirche St. Martin strahlt in neuem „alten“ Glanz
Mit der restaurierten Klosterkirche erhält die Abtei nicht nur ein erneuertes Baudenkmal von nationaler und internationaler Bedeutung. Mit Ihrer Kirche verfügt die Mönchsgemeinschaft wieder über den zentralen Ort, welcher im benediktinischen Tagesablauf von besonderer Bedeutung ist. Hier versammeln sich die Mönche seit jeher zu den Stundengebeten, zur täglichen Messe und zum feierlichen Hochamt. Möge dies auch für kommende Generationen der Fall sein, dem Jubiläumsmotto von 2014 folgend, „Stabilitas in progressu“.

Jetzt leuchtet sie wieder, die restaurierte Kosterkirche St. Martin zu Disentis.

Inhalt:

Geleitwort – Bundesrat Alain Berset und Abt Vigeli Monn OS

Die kulturhistorische Bedeutung der barocken Klosterkirche St.Martin – Dr. Hans Rutishauser, (Historiker/Restaurierungsexperte)

Die Klosterkirche: Bildgewordene Geschichte der Abtei Disentis: Abt em. Daniel Schönbächler OSB

Die denkmalpflegerische Herausforderung des Restaurierungsprojekts – Simon Berger (Denkmalpfleger Kanton GR)
Die Umsetzung des Restaurierungsvorhabens – Andreas Isler (Bauherrschaft), Matthias Schmid/Markus Krieger (Architekten),
Rundgang durch die Klosterkirche Disentis –
Der bildnerische Rundgang mit vertiefenden Begleittexten durch die renovierte Klosterkirche zeigt überraschende Aufnahmen, die so noch nie gesehen wurde. Ralph Feiner, aus Malans/GR, fotografiert seit mehr als 25 Jahren Architektur. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Zeitschriften weltweit publiziert.
Anhang
■ Ausführliche Übersicht über die Finanzierungsaktion der Stiftung Pro Kloster Disentis
■ Grafische Zeittafel der Restaurierungsarbeiten
■ Liste Donatoren und beteiligter Unternehmen

Die «Weisse Arche», in Disentis!

Wenn Sie durch die Surselva mit der Rhätischen Bahn nach Disentis hochfahren, und dann, nach den letzten Kurven, kurz vor dem Klosterort, Ihren Blick auf die sich ausbreitende Talebene werfen, was wird Sie überraschen, hoch über dem Dorf thronend?
Die Klosterkirche St. Martin mit barocker Klosteranlage, wie eine «Weisse Arche»!

Oder wenn Sie vom südlichen Blenio-Tal kommend, über den Lukmanier-Pass reisen und unterhalb Curaglia auf der Lukmanierstrasse anhalten, erblicken Sie, weiss leuchtend, zum ersten Mal das Klostergeviert von Disentis, die «Weisse Arche».                                                 

Auch nach der Fahrt vom urnerischen Andermatt her, über den Oberalp-Pass,
nach der grossen Linkskurve von Strasse und Bahn, unterhalb des Weilers Mompé-Tujetsch, überrascht Sie die Klosteranlage, freistehend, über dem Dorf Disentis, die Talebene visuell beherrschend. Wiederum unsere „Weisse Arche»!

Oder gar, wenn Sie im Flugzeug, auf dem Flug Zürich-Rom, auf der linken Seite sitzen, und aus 10 000 Metern ü. M. hinunterschauen, was fällt Ihnen auf, unübersehbar? Mitten aus satt-grünen Alp-Wiesen herauf-leuchtend strahlt die „Weisse Arche» der Benediktiner von Disentis! Was Ihnen der Flugkapitän gerne bestätigen wird.


Die Disentiser Klosterkirche St. Martin erstrahlt in neuem Glanz

Das wohl älteste, ununterbrochen existierende Benediktinerkloster nördlich der Alpen weist eine wechselvolle Geschichte auf.

Ältestes Benediktinerkloster nördlich der Alpen – 1400-jährige Geschichte

Gegründet vor 700 durch den fränkischen Mönch Sigisbert und den einheimischen Räter Placidus, erlebte das Benediktinerkloster eine wechselvolle Geschichte. Die mittelalterliche Klosteranlage wurde 1696 durch einen von weit her sichtbaren Barockbau ersetzt.

Klosteranlage und Klosterkirche ein Kulturgut von nationaler und internationaler Bedeutung

Die Klosterkirche stellt innerhalb des süddeutschen barocken Kulturraums einen der frühen Wandpfeiler-Emporen-Räume dar, eine einmalige Architekturleistung der Vorarlberger-Schule. Die Altarausstattung stammt zum grossen Teil aus der Erbauungszeit, sie umfasst aber auch Übernahmen aus der Vorgängerkirche.

Restaurierung der Klosterkirche 2016 bis 2020

Die letzte Gesamtsanierung fand vor rund 100 Jahren statt. Die Südfassade mit den Kirchtürmen wurde letztmals im Jahr 1954 renoviert. Unter Führung der Stiftung Pro Kloster Disentis gelang es, über 18 Mio. Franken für die Finanzierung der Restaurierungsvorhabens zu beschaffen.

Die Klosterkirche St. Martin strahlt in neuem "alten" Glanz
Mit der restaurierten Klosterkirche erhält die Abtei nicht nur ein erneuertes Baudenkmal von nationaler und internationaler Bedeutung. Mit Ihrer Kirche verfügt die Mönchsgemeinschaft wieder über den zentralen Ort, welcher im benediktinischen Tagesablauf von besonderer Bedeutung ist. Hier versammeln sich die Mönche seit jeher zu den Stundengebeten, zur täglichen Messe und zum feierlichen Hochamt. Möge dies auch für kommende Generationen der Fall sein, dem Jubiläumsmotto von 2014 folgend, „Stabilitas in progressu“.

Jetzt leuchtet sie wieder, die restaurierte Kosterkirche St. Martin zu Disentis.


Inhalt:

Geleitwort – Bundesrat Alain Berset und Abt Vigeli Monn OS

Die kulturhistorische Bedeutung der barocken Klosterkirche St.Martin – Dr. Hans Rutishauser, (Historiker/Restaurierungsexperte)

Die Klosterkirche: Bildgewordene Geschichte der Abtei Disentis: Abt em. Daniel Schönbächler OSB

Die denkmalpflegerische Herausforderung des Restaurierungsprojekts – Simon Berger (Denkmalpfleger Kanton GR)

Die Umsetzung des Restaurierungsvorhabens – Andreas Isler (Bauherrschaft), Matthias Schmid/Markus Krieger (Architekten),

Rundgang durch die Klosterkirche Disentis –
Der bildnerische Rundgang mit vertiefenden Begleittexten durch die renovierte Klosterkirche zeigt überraschende Aufnahmen, die so noch nie gesehen wurde. Ralph Feiner, aus Malans/GR, fotografiert seit mehr als 25 Jahren Architektur. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Zeitschriften weltweit publiziert.

Anhang
■ Ausführliche Übersicht über die Finanzierungsaktion der Stiftung Pro Kloster Disentis
■ Grafische Zeittafel der Restaurierungsarbeiten
■ Liste Donatoren und beteiligter Unternehmen




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