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Verein ESOS, Erwin Bundi

Entwicklung und Schutz der Oberengadiner Seenlandschaft

ISBN: 978-3-906064-81-9
Umfang: 320 Seiten
Einband: gebunden

Ab sofort vorbestellbar
Lieferbar ab: 02. Oktober 2017

€ 44.50

ENTWICKLUNG UND SCHUTZ DER OBERENGADINER SEENLAND-SCHAFT

Die Oberengadiner Seenlandschaft ist nicht nur infolge der natürlichen und landschaftlichen Gegebenheiten einzigartig und schützenswert. Hier fanden auch jahrzehntelang Auseinandersetzungen zwischen Massnahmen zur Erhaltung und solchen zur Veränderung des Lebensraumes statt. Und es wurde dazu Wegweisendes vollbracht, ja regionale und nationale Geschichte geschrieben. Denn aus diesen Auseinandersetzungen sind ab Ende des 19. Jahrhunderts auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene auch bedeutende Schutzvereinigungen hervorgegangen. Zudem wurden im Tourismusbereich zwischen den Gemeinden und dem Kanton Graubünden wichtige Grundlagen erarbeitet und pionierhafte Lösungen gefunden. Sie sind später in die Raumplanung und Gesetze von Bund und Kanton eingeflossen und haben es ermöglicht, diese einzigartige Landschaft langfristig zu erhalten.

Inhalt

Das Buch stellt in den Teilen 1 und 2 die Entwicklung und den Schutz des oberen Engadins während der letzten 200 Jahre dar. Im dritten Teil werden besondere Probleme und Lösungen aufgezeigt an den Beispielen von St. Moritz (Kurort- und Hotelentwicklung), Silvaplana (Zweitwohnungsbau und Landschaftsschutz), Sils i.E. (Nutzungsverlegung und Seeufergestaltung) und Soglio (Ortsbildschutz und Denkmalpflege). Schliesslich kommen im vierten Teil 18 Zeitzeugen aus der Region zu Wort.

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ENTWICKLUNG UND SCHUTZ DER OBERENGADINER SEENLAND-SCHAFT

Die Oberengadiner Seenlandschaft ist nicht nur infolge der natürlichen und landschaftlichen Gegebenheiten einzigartig und schützenswert. Hier fanden auch jahrzehntelang Auseinandersetzungen zwischen Massnahmen zur Erhaltung und solchen zur Veränderung des Lebensraumes statt. Und es wurde dazu Wegweisendes vollbracht, ja regionale und nationale Geschichte geschrieben. Denn aus diesen Auseinandersetzungen sind ab Ende des 19. Jahrhunderts auf regionaler, kantonaler und nationaler Ebene auch bedeutende Schutzvereinigungen hervorgegangen. Zudem wurden im Tourismusbereich zwischen den Gemeinden und dem Kanton Graubünden wichtige Grundlagen erarbeitet und pionierhafte Lösungen gefunden. Sie sind später in die Raumplanung und Gesetze von Bund und Kanton eingeflossen und haben es ermöglicht, diese einzigartige Landschaft langfristig zu erhalten.

Inhalt

Das Buch stellt in den Teilen 1 und 2 die Entwicklung und den Schutz des oberen Engadins während der letzten 200 Jahre dar. Im dritten Teil werden besondere Probleme und Lösungen aufgezeigt an den Beispielen von St. Moritz (Kurort- und Hotelentwicklung), Silvaplana (Zweitwohnungsbau und Landschaftsschutz), Sils i.E. (Nutzungsverlegung und Seeufergestaltung) und Soglio (Ortsbildschutz und Denkmalpflege). Schliesslich kommen im vierten Teil 18 Zeitzeugen aus der Region zu Wort.


Erwin Bundi

Erwin Bundi, 1936 geboren und in Sagogn GR aufgewachsen, hat nach einer Berufslehre an der ETH Zürich Architektur und Raumplanung studiert. Später hat er die Bündner Vereinigung für Raumplanung und während rund 30 Jahren das Amt für Raumplanung des Kantons Graubünden geleitet. Zudem hat er in verschiedenen nationalen und kantonalen Fachorganisationen mitgewirkt.