Jüdinnen und Juden, vor allem aus Wien, Antinazis aus sozialistischen und kommunistischen Kreisen, griechische Zwangsarbeiter, Angehörige der Wehrmacht auf Heimaturlaub, junge Leute – Studentinnen, Leiter von Jugendorganisationen, zum deutschen Militärdienst Aufgebotene: Die Angst um ihr Leben treibt sie vom Montafon aus über die Pässe ins Prättigau, nachdem die Fluchtwege im St. Galler Rheintal abgeschnitten sind. A
Jüdinnen und Juden, vor allem aus Wien, Antinazis aus sozialistischen und kommunistischen Kreisen, griechische Zwangsarbeiter, Angehörige der Wehrmacht auf Heimaturlaub, junge Leute – Studentinnen, Leiter von Jugendorganisationen, zum deutschen Militärdienst Aufgebotene: Die Angst um ihr Leben treibt sie vom Montafon aus über die Pässe ins Prättigau, nachdem die Fluchtwege im St. Galler Rheintal abgeschnitten sind.&n
Der Abend umfasst eine Lesung aus dem Buch, musikalisch begleitet von Laura Zangger, Violine und Franco Mettler, Akkordeon. Anmeldung per Mail unter: buchvernissage.dea@icloud.com Dea Murk ist in Graubünden bis heute präsent – in Galerien, Privatsammlungen und Glasfenstern im ganzen Kanton. Und doch ist der Mensch hinter den Bildern bisher kaum dokumentiert worden. Er malte täglich, verlässlich wie ein Hand
Donnerstag, 24. September 2026, um 18.00 Uhr in der Galerie Crameri in Chur Die Ausstellung präsentiert zudem seine jüngsten Werke: Chur und Graubünden – träumerisch, gewitzt und zugleich präzise beobachtet. Mit der charakteristi- schen «fünften Perspektive» von Rudolf Stüssi lösen sie die herkömmliche Bild- räumlichkeit zugunsten einer bewegten Wahrnehmung von Raum und Zeit auf. Dieser herrlich schlichte Titel steht
Jeder Berg hat eine ‘Geschichte’, die es zu entdecken gilt. Zum Piz Languard im Oberengadin gibt es aber noch eine Vielzahl von ‘Geschichten’, die sich im Laufe der Zeit an diesem Berg ereignet haben. Leider gerieten diese immer mehr in Vergessenheit. Wussten Sie, dass dieser Berg einst als ‘Eiffelturm der Alpen’ gepriesen wurde? Er wurde auch als der ‘viel besuchte Graubündner Aussichtskönig’, ‘der Berg der Berge’,
Mit Conradin Klaiss, Organisation und Musik, und Flavia Hobi, Moderation Gespräch und Lektüre einiger Textbeispiele mit Flavia Hobi / Johanna Krapf. Improvisation mit Conradin Klaiss. Anschliessend Apéro. «Jeu sun ina secundindigena»/«Ich bin eine Zweitheimische» ei ina collecziun multifara da columnas, historias cuortas, dialogs e poesias. Mintga text vegn accumpignaus dad ina biala fotografi a e da sia transla