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Rudolf Wachter

Der Maler Gerhard Ahnfeldt – dem Vergessen entrissen

ISBN: 978-3-906064-61-1
Umfang: 252 Seiten
Format: 29 x 25 cm
Einband: gebunden
Erschienen: August 2016

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€ 59.50

Gerhard Ahnfeldt, geboren in Rostock und mit 18 Jahren an Tuberkulose erkrankt, war zunächst ein exzellenter Zeichner, später widmete er sich vor allem der Ölmalerei. Er lebte und wirkte hauptsächlich in Davos (1939–1956), die letzten acht Jahre verbrachte er jedoch aus gesundheitlichen Gründen in Kairo, wo er 1964 starb.

Sein zeichnerisches Werk, das unter anderem mit Illustrationen literarischer Werke beginnt und sich in der Folge durch sein ganzes Leben zieht, ist höchst delikat, und die kleinen Aquarelle, Gouaches und Ölminiaturen gehören «zum Beglückendsten, was er geschaffen hat». Obwohl einige Zeichnungen in der Davoser Revue sehr lobend besprochen wurden, sind nur ganz wenige seiner kleinen Werke je öffentlich zu sehen gewesen. Da er von seinen Zeichnungen nicht leben konnte und von seinen frühen Aquarellen und Ölbildern selber nicht befriedigt war, besuchte Ahnfeldt 1953 eine Weiterbildung beim bekannten Kunstmaler Albert Pfister in Erlenbach bei Zürich. Zurück kam ein farbenfroh malender, aber nach wie vor hervorragend komponierender Künstler, der erstaunlich produktiv wurde und sogleich ein erhebliches Echo auslöste. Seine Krankheit, ein früher Tod in der Fremde und der weitere  Lebensweg seiner Witwe verhinderten jedoch den verdienten Erfolg.

Seit Jahrzehnten sind nie mehr Werke von ihm gezeigt worden. Mit diesem Buch und zwei Ausstellungen soll Gerhard Ahnfeldt – aus Anlass seines hundertsten Geburtstags – einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

www.gerhardahnfeldt.ch

Gerhard Ahnfeldt, geboren in Rostock und mit 18 Jahren an Tuberkulose erkrankt, war zunächst ein exzellenter Zeichner, später widmete er sich vor allem der Ölmalerei. Er lebte und wirkte hauptsächlich in Davos (1939–1956), die letzten acht Jahre verbrachte er jedoch aus gesundheitlichen Gründen in Kairo, wo er 1964 starb.

Sein zeichnerisches Werk, das unter anderem mit Illustrationen literarischer Werke beginnt und sich in der Folge durch sein ganzes Leben zieht, ist höchst delikat, und die kleinen Aquarelle, Gouaches und Ölminiaturen gehören «zum Beglückendsten, was er geschaffen hat». Obwohl einige Zeichnungen in der Davoser Revue sehr lobend besprochen wurden, sind nur ganz wenige seiner kleinen Werke je öffentlich zu sehen gewesen. Da er von seinen Zeichnungen nicht leben konnte und von seinen frühen Aquarellen und Ölbildern selber nicht befriedigt war, besuchte Ahnfeldt 1953 eine Weiterbildung beim bekannten Kunstmaler Albert Pfister in Erlenbach bei Zürich. Zurück kam ein farbenfroh malender, aber nach wie vor hervorragend komponierender Künstler, der erstaunlich produktiv wurde und sogleich ein erhebliches Echo auslöste. Seine Krankheit, ein früher Tod in der Fremde und der weitere  Lebensweg seiner Witwe verhinderten jedoch den verdienten Erfolg.


Seit Jahrzehnten sind nie mehr Werke von ihm gezeigt worden. Mit diesem Buch und zwei Ausstellungen soll Gerhard Ahnfeldt – aus Anlass seines hundertsten Geburtstags – einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

www.gerhardahnfeldt.ch