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Maria Luisa Delbono

Der Weg nach St. Moritz ist immer lang

ISBN: 978-3-907095-78-2
Umfang: 160 Seiten
Format: 12,50 x 21 cm
Einband: Paperback

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Lieferbar ab: 29. März 2024

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CHF 20.00

“Der Malojapass hat Kehren zum Fürchten, ist aber einigermassen kurz. Wenn man von Tirano kommt, geht es über den Berninapass. Der ist lieblicher, aber lang, endet nie! Aber er ist schön, wissen Sie? Eine atemberaubende Landschaft mit dem Lago Bianco und dem Lago Nero. Jene hingegen, die von Chur kommen, müssen über den Julierpass. Madonna, dieser ist ein Abenteuer! Kehren, Kurven ohne Ende. Ich habe ihn einmal im Winter überquert: Es war alles Eis und Schnee, fehlte nur noch das Heulen der Wölfe! Dann gibt es auch noch den Albulapass. Kurzum, er ist inmitten von Bergen, und um anzukommen, ist immer eine Anstrengung nötig. Aber es lohnt sich, denn es ist einer der schönsten Orte, die es gibt, wissen Sie?”
 
Franciacorta, 1940er-Jahre. Emma ist ein kleines Mädchen, das sowohl die Freude am Herumrennen zwischen den Kirschbäumen als auch die Demütigung geflickter Kleider und das Drama des Zweiten Weltkrieges erlebt.

Ruhr, 1949. Hannelore ist zehn Jahre alt. Eines Tages erscheint ein Unbekannter und stellt ihr Fragen. Erst am Ende sagt er ihr, wer er ist. Diesen Tag wird Hannelore nie vergessen.
Bernina, Juli 2000. Floriana erreicht den Pass, unglaublich schneebedeckt, mitten im Juli. Zum Glück verzichtet sie trotz des schlechten Wetters nicht auf eine Reise, die sich als einzigartig erweisen und ihr Leben verändern wird.

Drei Frauen, alle auf irgendeine Weise mit St. Moritz verbunden, einer Welt, in der sich der Glamour der Gäste mit der lautlosen Arbeit Tausender Kellner und Dienstmädchen mischt. Ein Ort, der für alle drei unvergesslich bleibt.

“Der Malojapass hat Kehren zum Fürchten, ist aber einigermassen kurz. Wenn man von Tirano kommt, geht es über den Berninapass. Der ist lieblicher, aber lang, endet nie! Aber er ist schön, wissen Sie? Eine atemberaubende Landschaft mit dem Lago Bianco und dem Lago Nero. Jene hingegen, die von Chur kommen, müssen über den Julierpass. Madonna, dieser ist ein Abenteuer! Kehren, Kurven ohne Ende. Ich habe ihn einmal im Winter überquert: Es war alles Eis und Schnee, fehlte nur noch das Heulen der Wölfe! Dann gibt es auch noch den Albulapass. Kurzum, er ist inmitten von Bergen, und um anzukommen, ist immer eine Anstrengung nötig. Aber es lohnt sich, denn es ist einer der schönsten Orte, die es gibt, wissen Sie?”
 
Franciacorta, 1940er-Jahre. Emma ist ein kleines Mädchen, das sowohl die Freude am Herumrennen zwischen den Kirschbäumen als auch die Demütigung geflickter Kleider und das Drama des Zweiten Weltkrieges erlebt.

Ruhr, 1949. Hannelore ist zehn Jahre alt. Eines Tages erscheint ein Unbekannter und stellt ihr Fragen. Erst am Ende sagt er ihr, wer er ist. Diesen Tag wird Hannelore nie vergessen.

Bernina, Juli 2000. Floriana erreicht den Pass, unglaublich schneebedeckt, mitten im Juli. Zum Glück verzichtet sie trotz des schlechten Wetters nicht auf eine Reise, die sich als einzigartig erweisen und ihr Leben verändern wird.
Drei Frauen, alle auf irgendeine Weise mit St. Moritz verbunden, einer Welt, in der sich der Glamour der Gäste mit der lautlosen Arbeit Tausender Kellner und Dienstmädchen mischt. Ein Ort, der für alle drei unvergesslich bleibt.

Maria Luisa Delbono

Maria Luisa Delbono ist Italo-Schweizerin. Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Brescia, studierte sie Fremdsprachen und Literatur an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Brescia und war als Lehrerin an einer Primarschule und dann an einer Sekundarschule I in der Region Franciacorta tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Kanton Zürich und unterrichtet an einer Schweizer Primarschule.



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