Academia Raetica, Britta Allgöwer, Barbara Caderas, Oscar Eckhardt, Barbara Haller Rupf, Daniela Heinen, Peter de Jong

Forschen in Graubünden

Institute, Hochschulen, Kliniken, Forschende, Organisationen

ISBN: 978-3-907679-01-2
Umfang: 216 Seiten
Format: 26 x 21 cm

Ab sofort vorbestellbar
Lieferbar ab: 07. November 2026

CHF 38.00

Graubünden steht für Berge, Ferien, Dreisprachigkeit und kulinarische Spezialitäten. Weniger bekannt ist, dass der Kanton zugleich ein vielfältiger Forschungsstandort ist. Aus der alpinen Lage entwickelten sich seit Anbeginn der der Forschungstätigkeiten besondere Kompetenzen in der Hochgebirgs-, Medizin- und Umweltforschung. Heute reicht das Forschungsspektrum von Life Sciences und Naturwissenschaften bis zu Geschichte, Kultur, Theologie, Tourismus, Sprachen, Technologie, Informatik und Robotik. 
Die Academia Raetica bündelt die Kräfte des Bündner Forschungsraums seit 2006. Gegründet wurde sie aus der Überzeugung, dass die Forschung in Graubünden eine gemeinsame Stimme braucht. Anlässlich des 20-Jahr Jubiläums portraitiert die Academia Raetica ihre Mitglieder – Forschungsinstitutionen, Hochschulen, Kliniken und Standortgemeinden – und bettet dieses «Forschungspuzzle» in die Geschichte und Politik der Forschung in Graubünden ein.
Das Buch präsentiert Geschichten, Bilder und Informationen zur Forschung in Graubünden im Jahr 2026, journalistisch recherchiert und aufgearbeitet, zum Blättern und Staunen über den Wissensdurst in der Bergregion.
Herausgegeben von der Academia Raetica zum 20-jährigen Bestehen 2006-2026
Graubünden steht für Berge, Ferien, Dreisprachigkeit und kulinarische Spezialitäten. Weniger bekannt ist, dass der Kanton zugleich ein vielfältiger Forschungsstandort ist. Aus der alpinen Lage entwickelten sich seit Anbeginn der der Forschungstätigkeiten besondere Kompetenzen in der Hochgebirgs-, Medizin- und Umweltforschung. Heute reicht das Forschungsspektrum von Life Sciences und Naturwissenschaften bis zu Geschichte, Kultur, Theologie, Tourismus, Sprachen, Technologie, Informatik und Robotik. 
Die Academia Raetica bündelt die Kräfte des Bündner Forschungsraums seit 2006. Gegründet wurde sie aus der Überzeugung, dass die Forschung in Graubünden eine gemeinsame Stimme braucht. Anlässlich des 20-Jahr Jubiläums portraitiert die Academia Raetica ihre Mitglieder – Forschungsinstitutionen, Hochschulen, Kliniken und Standortgemeinden – und bettet dieses «Forschungspuzzle» in die Geschichte und Politik der Forschung in Graubünden ein.
Das Buch präsentiert Geschichten, Bilder und Informationen zur Forschung in Graubünden im Jahr 2026, journalistisch recherchiert und aufgearbeitet, zum Blättern und Staunen über den Wissensdurst in der Bergregion.

Herausgegeben von der Academia Raetica zum 20-jährigen Bestehen 2006-2026


Britta Allgöwer

Britta Allgöwer (1955) die promovierte Agronomin präsidiert die Academia Raetica seit 2020. In der Jubiläumspublikation beschreibt sie die Entstehung und die heutige Ausrichtung der Academia Raetica.


Barbara Caderas

Barbara Caderas (1971), früher im Tourismus, jetzt in der Kommunikation und Administration zuhause, war für die Forschendenportraits und einige Mitgliederartikel sowie zahlreiche administrative Aufgaben und Textkorrekturen verantwortlich.


Oscar Eckhardt

Oscar Eckhardt (1960), der promovierte Germanist und Journalist verfasste einige Artikel und wirkte für das gesamte Buch als Textredaktor. Dank seiner grossen Erfahrung als Autor verschiedener Bücher unterstützte er die Projektleitung im Gesamtprozess.


Barbara Haller Rupf

Barbara Haller Rupf (1964), die Wirtschaftsgeografin leitete das Gesamtprojekt von der Akquisition von Sponsorengeldern bis zum Zeitmanagement. Sie verfasste einige Artikel zu den Mitgliedern der Academia Raetica und zu den regionalen Effekten der Forschung in Graubünden.


Daniela Heinen

Daniela Heinen (1978) verfasste Artikel zu den Mitgliedsinstitutionen der Academia Raetica und war als Textredaktorin für die sprachliche Überarbeitung und redaktionelle Abstimmung der Texte mitverantwortlich.


Peter de Jong

Peter de Jong (1960), der Fotograf und Fotoredaktor übernahm in der Jubiläumspublikation die Verantwortung für die Bildgestaltung. Er reiste bei guten Lichtverhältnissen durch den Kanton mit dem Ziel, eigene und übernommene Bilder in einer passenden Bildsprache zu vereinen.



Projektteam