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    Tobias Bauer, Karl Elser

    Blattschuss

    Pippo und Lele lesen Zeitung - Ein Medienkrimi

    ISBN: 978-3-905744-45-3
    Umfang: 248 Seiten
    Einband: Paperback
    Erschienen: April 2016

    € 27.80

    Die Seneser Detektive Filippo Marlotti und Samuele Spadoni tauchen in ihrem neuen Fall in die Medienlandschaft der Südostschweiz ein. Der lokale Medienmogul ist nämlich mit einem Blattschuss vom Hochsitz geholt worden, was auch überregional und international Irritationen auslöst. Wer hatte eine offene Rechnung mit dem Verleger? Wer hat Interesse an seinen ehrwürdigen Steinbock-Medien? Und was hat das alles mit dem Übervater der schweizerischen Populistenpartei zu tun? Den Fall lösen die Detektive erst, als sie den Zusammenhang mit einem missglückten Blattschuss auf einen italienischen Verleger in Schottland erkennen. Der vorliegende Roman zeichnet Personen und Geschehnisse, die Ihnen zum Teil bekannt vorkommen mögen. Das ist kein Zufall, da er doch durchaus das schweizerische politische und medienpolitische Geschehen mit abbilden will. Diese Elemente werden aber ganz ungeniert mit freiester Fiktion vermischt. Und darum gilt wie immer: Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen und realen Geschehnissen ist zufällig. Suchen Sie also nicht im Bündnerland nach mordenden Mitgliedern des Nationalrates, suchen Sie plagierende Politikdoktoren weiterhin primär im deutschen Kabinett und denken Sie nicht, der Besitzer des Verlags, welcher dieses Buch vertreibt, habe etwas von einem Mordopfer an sich. Herausgegeben im Eigenverlag

    Die Seneser Detektive Filippo Marlotti und Samuele Spadoni tauchen in ihrem neuen Fall in die Medienlandschaft der Südostschweiz ein. Der lokale Medienmogul ist nämlich mit einem Blattschuss vom Hochsitz geholt worden, was auch überregional und international Irritationen auslöst. Wer hatte eine offene Rechnung mit dem Verleger? Wer hat Interesse an seinen ehrwürdigen Steinbock-Medien? Und was hat das alles mit dem Übervater der schweizerischen Populistenpartei zu tun? Den Fall lösen die Detektive erst, als sie den Zusammenhang mit einem missglückten Blattschuss auf einen italienischen Verleger in Schottland erkennen. Der vorliegende Roman zeichnet Personen und Geschehnisse, die Ihnen zum Teil bekannt vorkommen mögen. Das ist kein Zufall, da er doch durchaus das schweizerische politische und medienpolitische Geschehen mit abbilden will. Diese Elemente werden aber ganz ungeniert mit freiester Fiktion vermischt. Und darum gilt wie immer: Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen und realen Geschehnissen ist zufällig. Suchen Sie also nicht im Bündnerland nach mordenden Mitgliedern des Nationalrates, suchen Sie plagierende Politikdoktoren weiterhin primär im deutschen Kabinett und denken Sie nicht, der Besitzer des Verlags, welcher dieses Buch vertreibt, habe etwas von einem Mordopfer an sich. Herausgegeben im Eigenverlag

    Anhang fehlt


    Beitrag St. Galler Nachrichten


    Interview mit Tobias Bauer «persoenlich.com»


    Rezension St. Galler Tagblatt


    Beitrag Ruinaulta 10.06.2016


    Bild von der Lesung in der Buchhandlung und Papeterie Maggi in Ilanz


    Portrait und Rezension im VPOD-Magazin


    Rezension in der syndicom Zeitung