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Sasi Subramaniam

Mein Name ist Fridolin

ISBN: 978-3-907095-44-7
Umfang: 192 Seiten
Format: 22,50 x 15,50 cm
Einband: gebunden
Erschienen: August 2021

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€ 37.50

Seit dem 6. Jahrhundert ist Fridolin ein Begriff. Das Glarner Wappen ist das einzige Kantonswappen in der Schweiz mit einer menschlichen Gestalt, dem «Sant Fridli». Nach der «Ursus stand uuf»-Legende war Glarus als Erbe in den Besitz des Klosters Säckingen gekommen, das Fridolin gegründet hatte. Seine Fahne flatterte 1388 über den Köpfen der Schlacht bei Näfels. Auch seit dem Loskauf von Zinspflichten gegenüber dem Kloster Säckingen blieb Fridolin im Glarnerland ein zentraler Begriff. Unzählige Knaben wurden auf dem Namen Fridolin getauft. Der «Fridlistag» war bis 1973 ein Feiertag, seit der Reformation allerdings nur noch für die Katholiken. Die Landsgemeinde tauschte ihn deshalb 1973 gegen Allerheiligen ab. Fridolin blieb dennoch allgegenwärtig als Kirchenpatron, auf den Autokennzeichen, als Beizen- und Garagennamen, Gratiszeitung, Fridliweggen und -wurst, als Anstecknadel, auf Krawatten oder Souvenirs.
Sasi Subramaniam schuf als Fotograf einen «Fridolin»-Bildband. Die Texte stammen von Fridolin Hauser (Fridli Osterhazy), dem Präsidenten des Fridlibunds des Kantons Glarus. Das Vorwort schrieb die Kunstwissenschaftlerin Ursula Helg.
Seit dem 6. Jahrhundert ist Fridolin ein Begriff. Das Glarner Wappen ist das einzige Kantonswappen in der Schweiz mit einer menschlichen Gestalt, dem «Sant Fridli». Nach der «Ursus stand uuf»-Legende war Glarus als Erbe in den Besitz des Klosters Säckingen gekommen, das Fridolin gegründet hatte. Seine Fahne flatterte 1388 über den Köpfen der Schlacht bei Näfels. Auch seit dem Loskauf von Zinspflichten gegenüber dem Kloster Säckingen blieb Fridolin im Glarnerland ein zentraler Begriff. Unzählige Knaben wurden auf dem Namen Fridolin getauft. Der «Fridlistag» war bis 1973 ein Feiertag, seit der Reformation allerdings nur noch für die Katholiken. Die Landsgemeinde tauschte ihn deshalb 1973 gegen Allerheiligen ab. Fridolin blieb dennoch allgegenwärtig als Kirchenpatron, auf den Autokennzeichen, als Beizen- und Garagennamen, Gratiszeitung, Fridliweggen und -wurst, als Anstecknadel, auf Krawatten oder Souvenirs.

Sasi Subramaniam schuf als Fotograf einen «Fridolin»-Bildband. Die Texte stammen von Fridolin Hauser (Fridli Osterhazy), dem Präsidenten des Fridlibunds des Kantons Glarus. Das Vorwort schrieb die Kunstwissenschaftlerin Ursula Helg.



Sasi Subramaniam

Geboren am 8. November 1974 in Sri Lanka, hat in der Universität Colombo Journalismus studiert. Er arbeitete fünfzehn Jahre in Sri Lanka als Journalist und Produzent bei Zeitungen und Fernsehanstalten.

2008 flüchtete er mit seiner Frau in die Schweiz. Seit 2010 arbeitet er als Fotograf, Bildredaktor sowie als Journalist für die «Südostschweiz» («Glarner Nachrichten») in Glarus. Er präsentiert ganzseitige Bild-Reportagen und verfasst Texte dazu und kreiert Foto-Kolumnen. In der Schweiz absolvierte er am MAZ in Luzern die Fotografie Ausbildung. Er hat an zahlreichen Buch- und Fotoprojekten mitgearbeitet und Werke aus seinem Repertoire an mehreren Ausstellungen erfolgreich vorgestellt. Sasi Subramaniam wohnt mit seiner Familie mit zwei Kindern in Mollis. Am vorliegenden «Fridolinsbuch» arbeitete er seit mehreren Jahren und schuf im Lande Fridolins ein einheimisches Werk.