Archäologischer Dienst Graubünden, Hans Neukom

St. Johann in Müstair

Ein Arbeitsbericht zur archäologischen Auswertung der karolingischen Konventbauten.

ISBN: 978-3-907679-11-1
Umfang: 216 Seiten
Format: 30 x 21 cm
Einband: Paperback

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Lieferbar ab: 18. August 2026
Reihe: Archäologie Graubünden, Band / Sonderheft 13

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Die archäologischen Untersuchungen der karolingischen Konventbauten des Klosters St. Johann in Müstair zählen zu den bedeutendsten Forschungen zur frühmittelalterlichen Klosterarchitektur. Dennoch wurden ihre Ergebnisse bisher nur in Einzelstudien und kurzen Zusammenfassungen veröffentlicht. Die vorliegende Publikation legt erstmals eine umfassende Gesamtdarstellung der archäologischen Befunde vor und schliesst damit eine seit Langem bestehende Forschungslücke. Sie vereint die Erkenntnisse aus mehreren Jahrzehnten archäologischer Untersuchungen und wertet die umfangreiche Grabungsdokumentation systematisch aus. Die aussergewöhnlich detaillierten Befunde erlauben eine weitgehende Rekonstruktion der karolingischen Konventtrakte und führen zu einer neuen Interpretation ihrer Funktionen. Damit eröffnet das Werk neue Einblicke in die Entwicklung frühmittelalterlicher Klosteranlagen und leistet einen grundlegenden Beitrag zum Verständnis der karolingischen Architektur. Zugleich unterstreicht es die einzigartige Stellung des UNESCO-Welterbes Kloster St. Johann in Müstair als einer der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Europas.
Die archäologischen Untersuchungen der karolingischen Konventbauten des Klosters St. Johann in Müstair zählen zu den bedeutendsten Forschungen zur frühmittelalterlichen Klosterarchitektur. Dennoch wurden ihre Ergebnisse bisher nur in Einzelstudien und kurzen Zusammenfassungen veröffentlicht. Die vorliegende Publikation legt erstmals eine umfassende Gesamtdarstellung der archäologischen Befunde vor und schliesst damit eine seit Langem bestehende Forschungslücke. Sie vereint die Erkenntnisse aus mehreren Jahrzehnten archäologischer Untersuchungen und wertet die umfangreiche Grabungsdokumentation systematisch aus. Die aussergewöhnlich detaillierten Befunde erlauben eine weitgehende Rekonstruktion der karolingischen Konventtrakte und führen zu einer neuen Interpretation ihrer Funktionen. Damit eröffnet das Werk neue Einblicke in die Entwicklung frühmittelalterlicher Klosteranlagen und leistet einen grundlegenden Beitrag zum Verständnis der karolingischen Architektur. Zugleich unterstreicht es die einzigartige Stellung des UNESCO-Welterbes Kloster St. Johann in Müstair als einer der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Europas.


Hans Neukom

Studium der Elektrotechnik an der ETH Zürich, Abschluss 1968 mit Diplom. Berufliche Tätigkeit in der Informatik in Beratungsunternehmen und Banken. Nach Pensionierung Studium der Kunstgeschichte und Mittelalterarchäologie an der Universität Zürich. Promotion 2015 mit der Auswertung der Grabungen von 1976 bis 1997 im Westhof des Klosters St. Johann in Müstair.