Flurina Simmen-Murk

Dea Murk

Freiheit und Verpflichtung

ISBN: 978-3-907679-09-8
Umfang: 164 Seiten
Format: 22 x 14,50 cm

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CHF 29.00

Dea Murk ist in Graubünden bis heute präsent – in Galerien, in Privatsammlungen, in Wandbildern und Glasfenstern im ganzen Kanton. Seine Bilder hängen in Häusern, deren Besitzer ihn nie persönlich kannten, und berühren sie noch heute. Und doch ist der Mensch hinter den Bildern bisher kaum dokumentiert worden.
Sein Weg war alles andere als geradlinig. Er lebte nach einer abgebrochenen Ausbildung mit Fahrenden in Paris, spielte Geige auf der Strasse und lehnte ein Geschenk von Alberto Giacometti ab – weil seine Tasche zu klein war. Später malte er täglich, ob die Muse ihn küsste oder nicht, verlässlich wie ein Handwerker, der seinen Laden öffnet. Über sein Werk sprach er ungern. Er überliess es lieber den Betrachtern, ihre eigenen Geschichten darin zu entdecken. «Ich muss viel, viel üben, wie in jedem anderen Beruf, sonst gibt das nichts», sagte er seinen Kindern immer wieder. Diese Haltung blieb ihm sein ganzes Leben lang – auch als der Erfolg längst eingesetzt hatte.
Hinter ihm stand Filomena, seine Frau – ohne sie wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Das Buch erzählt nicht nur Geschichten eines Künstlers, sondern auch die Geschichte einer Familie, die täglich zwischen künstlerischem Anspruch und harter wirtschaftlicher Realität balancierte. Und um ihn herum: Freunde, Drucker, Weinbauern, Musiker, Künstler – Menschen, die ihn auf ihre eigene Weise kannten und bis heute nicht vergessen haben. Kurt Laurenz Metzler, der Skulpturenkünstler beschreibt Dea unter anderem: «Er war immer in den Bergen- oder vielleicht waren die Berge in ihm». Andrea Masüger, Publizist, porträtiert ihn als «malenden Naturmenschen, durch und durch ein Unikum».
Seine Tochter Flurina Simmen-Murk hat all diese Stimmen gesammelt und daraus ein Buch gemacht – persönlich, reich bebildert und voller Geschichten, die den Menschen hinter den Gemälden zeigen.
Ein Künstler geht nie wirklich, solange seine Werke wirken.
Dea Murk ist in Graubünden bis heute präsent – in Galerien, in Privatsammlungen, in Wandbildern und Glasfenstern im ganzen Kanton. Seine Bilder hängen in Häusern, deren Besitzer ihn nie persönlich kannten, und berühren sie noch heute. Und doch ist der Mensch hinter den Bildern bisher kaum dokumentiert worden.
Sein Weg war alles andere als geradlinig. Er lebte nach einer abgebrochenen Ausbildung mit Fahrenden in Paris, spielte Geige auf der Strasse und lehnte ein Geschenk von Alberto Giacometti ab – weil seine Tasche zu klein war. Später malte er täglich, ob die Muse ihn küsste oder nicht, verlässlich wie ein Handwerker, der seinen Laden öffnet. Über sein Werk sprach er ungern. Er überliess es lieber den Betrachtern, ihre eigenen Geschichten darin zu entdecken. «Ich muss viel, viel üben, wie in jedem anderen Beruf, sonst gibt das nichts», sagte er seinen Kindern immer wieder. Diese Haltung blieb ihm sein ganzes Leben lang – auch als der Erfolg längst eingesetzt hatte.
Hinter ihm stand Filomena, seine Frau – ohne sie wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Das Buch erzählt nicht nur Geschichten eines Künstlers, sondern auch die Geschichte einer Familie, die täglich zwischen künstlerischem Anspruch und harter wirtschaftlicher Realität balancierte. Und um ihn herum: Freunde, Drucker, Weinbauern, Musiker, Künstler – Menschen, die ihn auf ihre eigene Weise kannten und bis heute nicht vergessen haben. Kurt Laurenz Metzler, der Skulpturenkünstler beschreibt Dea unter anderem: «Er war immer in den Bergen- oder vielleicht waren die Berge in ihm». Andrea Masüger, Publizist, porträtiert ihn als «malenden Naturmenschen, durch und durch ein Unikum».
Seine Tochter Flurina Simmen-Murk hat all diese Stimmen gesammelt und daraus ein Buch gemacht – persönlich, reich bebildert und voller Geschichten, die den Menschen hinter den Gemälden zeigen.
Ein Künstler geht nie wirklich, solange seine Werke wirken.


Flurina Simmen-Murk

Flurina Simmen-Murk ist die Tochter des Bündner Künstlers Dea Murk. Sie lebt in Zürich und Graubünden.