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UNESCO-Welterbe Rhätische Bahn

In der Landschaft Albula/Bernina

ISBN: 978-3-9523-4185-8
Umfang: 120 Seiten
Einband: gebunden
Erschienen: Dezember 2009

€ 25.00

«Die Rhätische Bahn zwischen Thusis und Tirano ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie sei eine der schönsten Bergstrecken der Welt, behaupten Bahnfans von der Albulastrecke zwischen Chur und St. Moritz und schwärmen vom kühn geschwungenen Landwasserviadukt. Doch das ist der erst Anfang: Der Bernina Express fährt auf seiner Weiterreise vorbei an der gigantischen Berninagruppe, überwindet den Berninapass in offener Linienführung auf einer Höhe von 2253 Meter und windet sich in verwegenen Kehren hinunter nach Poschiavo. Wer nach Tirano weiterreist, erlebt in Brusio eine weitere Exklusivität: einen Kehrtunnel im Freien. Die Rhätische Bahn ist das Herz des UNESCO-Welterbes Albula/Bernina, zu dem auch die sie umgebende Kulturlandschaft mit ihren schmucken Dörfern, wildromantischen Landschaften und ursprünglichen Alpen gehört.»

Fotos von Rolf Canal und aus dem Archiv Flüela Foto + Verlag 
Texte von Erwin Rutishauser, Dr. Hanspeter Danuser und Gian Brüngger

«Die Rhätische Bahn zwischen Thusis und Tirano ist ein bahntechnisches Meisterwerk. Sie sei eine der schönsten Bergstrecken der Welt, behaupten Bahnfans von der Albulastrecke zwischen Chur und St. Moritz und schwärmen vom kühn geschwungenen Landwasserviadukt. Doch das ist der erst Anfang: Der Bernina Express fährt auf seiner Weiterreise vorbei an der gigantischen Berninagruppe, überwindet den Berninapass in offener Linienführung auf einer Höhe von 2253 Meter und windet sich in verwegenen Kehren hinunter nach Poschiavo. Wer nach Tirano weiterreist, erlebt in Brusio eine weitere Exklusivität: einen Kehrtunnel im Freien. Die Rhätische Bahn ist das Herz des UNESCO-Welterbes Albula/Bernina, zu dem auch die sie umgebende Kulturlandschaft mit ihren schmucken Dörfern, wildromantischen Landschaften und ursprünglichen Alpen gehört.»

Fotos von Rolf Canal und aus dem Archiv Flüela Foto + Verlag 
Texte von Erwin Rutishauser, Dr. Hanspeter Danuser und Gian Brüngger