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Benediktiner Kloster Disentis

Klosterkirche Disentis – Barockes Juwel im neuen Glanz

Ein Rückblick zur Kirchenrenovation St. Martin 2016-2019

ISBN: 978-3-7298-1204-8
Umfang: 264 Seiten
Format: 28,50 x 28,80 cm
Einband: gebunden

Ab sofort vorbestellbar
Lieferbar ab: 13. Juni 2020

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€ 80.00

Die Geschichte des Benediktinerklosters Disentis nimmt ihren Anfang vor 1400 Jahren. Die barocke Anlage mit der Klosterkirche Sogn Martin wurde 1712 fertig erstellt und eingeweiht. Wenige Jahrzehnte später, 1799 und 1848, wurde das Kloster ein Raub der Flammen. Unter schwierigsten finanziellen und politischen Verhältnissen wurde ein Neubau nach historischem Vorbild in Angriff genommen und Anfang des 20. Jahrhunderts beendet. Beinahe 100 Jahre später wurde eine gründliche Innen- und Aussenrenovierung der barocken Klosterkirche dringend nötig, da die Fassaden zu bröckeln begannen und sich immer mehr Risse im Gewölbe zeigten. Im Sommer 2016 wurde mit der Sanierung der Aussenfassaden begonnen und seit Herbst 2017, nach Entfernen von Gerüst und Sichtschutz, zeigt sich die Fassade in neuem altem Glanz. Anfang 2018 begannen die anspruchsvolle Sanierung und Innenrestaurierung der barocken Klosterkirche. Ein Unterfangen, das öfters einer Wundertüte glich, wie Architekten und Restauratoren feststellten. Nach zwei Jahren intensiver Arbeit zeigt sich die barocke Klosterkirche wieder in ihrer alten Schönheit, gepaart mit den Anforderungen der heutigen Zeit. Ein barockes Juwel erstrahlt von Neuem.

Zu den Autoren

Vorwort: Bundesrat Alain Berset und Abt Vigeli Monn OS

Kulturhistorische Bedeutung der barocken Klosterkirche St.Martin: Dr. Hans Rutishauser, (Historiker/Restaurierungsexperte) Klosterkirche

Bildgewordene Geschichte der Abtei Disentis: Abt em. Daniel Schönbächler OSB

Denkmalpflegerische Herausforderung des Restaurierungsprojekts Klosterkirche St.Martin: Simon Berger (Denkmalpfleger Kanton GR),Andreas Isler (Bauherrenvertreter), Matthias Schmid/Markus Krieger (Architekten Luzern),Sylvia Fontana (Restauratorin)
Klosterkirche Disentis: Juwel in neuem Glanz (ausführlicher Bildteil mit Begleittexten und Legenden): Abt em. Daniel Schönbächler OSB, Kurt Sigrist (Künstler/Gestalter), Pater Urban Affentranger OSB und Bruder Stefan Keusch OSB (Organisten)
Nachwort und Ausblick: Abt Vigeli Monn OSB

Die Geschichte des Benediktinerklosters Disentis nimmt ihren Anfang vor 1400 Jahren. Die barocke Anlage mit der Klosterkirche Sogn Martin wurde 1712 fertig erstellt und eingeweiht. Wenige Jahrzehnte später, 1799 und 1848, wurde das Kloster ein Raub der Flammen. Unter schwierigsten finanziellen und politischen Verhältnissen wurde ein Neubau nach historischem Vorbild in Angriff genommen und Anfang des 20. Jahrhunderts beendet. Beinahe 100 Jahre später wurde eine gründliche Innen- und Aussenrenovierung der barocken Klosterkirche dringend nötig, da die Fassaden zu bröckeln begannen und sich immer mehr Risse im Gewölbe zeigten. Im Sommer 2016 wurde mit der Sanierung der Aussenfassaden begonnen und seit Herbst 2017, nach Entfernen von Gerüst und Sichtschutz, zeigt sich die Fassade in neuem altem Glanz. Anfang 2018 begannen die anspruchsvolle Sanierung und Innenrestaurierung der barocken Klosterkirche. Ein Unterfangen, das öfters einer Wundertüte glich, wie Architekten und Restauratoren feststellten. Nach zwei Jahren intensiver Arbeit zeigt sich die barocke Klosterkirche wieder in ihrer alten Schönheit, gepaart mit den Anforderungen der heutigen Zeit. Ein barockes Juwel erstrahlt von Neuem.

Zu den Autoren

Vorwort: Bundesrat Alain Berset und Abt Vigeli Monn OS

Kulturhistorische Bedeutung der barocken Klosterkirche St.Martin: Dr. Hans Rutishauser, (Historiker/Restaurierungsexperte) Klosterkirche

Bildgewordene Geschichte der Abtei Disentis: Abt em. Daniel Schönbächler OSB

Denkmalpflegerische Herausforderung des Restaurierungsprojekts Klosterkirche St.Martin: Simon Berger (Denkmalpfleger Kanton GR),Andreas Isler (Bauherrenvertreter), Matthias Schmid/Markus Krieger (Architekten Luzern),Sylvia Fontana (Restauratorin)
Klosterkirche Disentis: Juwel in neuem Glanz (ausführlicher Bildteil mit Begleittexten und Legenden): Abt em. Daniel Schönbächler OSB, Kurt Sigrist (Künstler/Gestalter), Pater Urban Affentranger OSB und Bruder Stefan Keusch OSB (Organisten)

Nachwort und Ausblick: Abt Vigeli Monn OSB