logo

Haushalten & Wirtschaften III

Leitideen 2030 und Erste Schritte für eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Geldordnung

ISBN: 978-3-7253-1061-6
Umfang: 182 Seiten
Einband: Paperback
Erschienen: April 2017
Reihe: Ökologie

€ 34.50

Rund dreissig Sachverständige stellen Ihre Vorschläge für eine langfristig tragfähige Zukunft in den Handlungsfeldern Boden, Finanzmarkt und Migration vor. Leserinnen und Leser erfahren in gut verständlichen, aus vielen ersten Händen geschriebenen Texten, wie eine tragfähige Zukunftsperspektive in diesen Handlungsfeldern aussehen kann. Sie können die Überlegungen der Autorinnen und Autoren mitverfolgen und in der Auseinandersetzung mit ihnen selber Wege zu einer tragfähigen Zukunfts-Landschaft erkunden.

Längerfristig tragfähige Zukunfts-Vorstellungen sind heute besonders wichtig: Wir wissen, dass wir mehrere gesellschaftliche Entwicklungspfade, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten ausgeprägt haben, nicht mehr wie bisher weiterführen können – so auch die Verdoppelung des verbauten Bodens, die unqualifizierte Leitidee vom materiellen Wirtschaftswachstum ohne Rücksicht auf Umwelt und planetarische Grenzen, eine einseitig vom Geldtrieb dominierte Finanzmarkt-(Un-)ordnung und eine zunehmende Kulturenvielfalt der Bevölkerung ohne klarere Vorstellung darüber, wie ein solches Mit- und Nebeneinander gestaltet werden soll. h&w III stellt hierzu mögliche Ziellandschaften zur Diskussion.

Rund dreissig Sachverständige stellen Ihre Vorschläge für eine langfristig tragfähige Zukunft in den Handlungsfeldern Boden, Finanzmarkt und Migration vor. Leserinnen und Leser erfahren in gut verständlichen, aus vielen ersten Händen geschriebenen Texten, wie eine tragfähige Zukunftsperspektive in diesen Handlungsfeldern aussehen kann. Sie können die Überlegungen der Autorinnen und Autoren mitverfolgen und in der Auseinandersetzung mit ihnen selber Wege zu einer tragfähigen Zukunfts-Landschaft erkunden. Längerfristig tragfähige Zukunfts-Vorstellungen sind heute besonders wichtig: Wir wissen, dass wir mehrere gesellschaftliche Entwicklungspfade, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten ausgeprägt haben, nicht mehr wie bisher weiterführen können – so auch die Verdoppelung des verbauten Bodens, die unqualifizierte Leitidee vom materiellen Wirtschaftswachstum ohne Rücksicht auf Umwelt und planetarische Grenzen, eine einseitig vom Geldtrieb dominierte Finanzmarkt-(Un-)ordnung und eine zunehmende Kulturenvielfalt der Bevölkerung ohne klarere Vorstellung darüber, wie ein solches Mit- und Nebeneinander gestaltet werden soll. h&w III stellt hierzu mögliche Ziellandschaften zur Diskussion.