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Graubünden Ferien

Graubünden erlesen

Eine Art Reiseführer. Ausgewählte Reportagen aus zehn Jahren

ISBN: 978-3-905688-37-5
Umfang: 142 Seiten
Format: 21 x 14,80 cm
Einband: Englisch Broschur
Erschienen: August 2008

Kategorien:

€ 17.40

«Ausgerechnet Bad Pyrmont. Ausgerechnet dieser beschauliche, leicht angestaubte norddeutsche Kurort ist die Geburtsstätte einer zehnjährigen Erfolgsgeschichte. Ein Dutzend Reisejournalisten und ein paar Vertreter der Tourismus-PR hatten sich getroffen, um Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Reisejournalisten und Öffentlichkeitsarbeitern zu diskutieren, ehe sich abends, bei einem Gläschen schottischen Malt-Whisky, die Wege von Dozent und Reisjournalist Peter Linden und dem Verfasser dieses Vorworts ein erstes Mal kreuzten. Ein folgenreiches Treffen, wie sich zeigen sollte. Man sprach über den deutschsprachigen Reisejournalismus, dessen Image mit jenem von Bad Pyrmont vergleichbar war, und das eine Auffrischung gut gebrauchen konnte. Man sprach über den Kampf klassischer Tourismusregionen wie Graubünden um Aufmerksamkeit und Platz im Reiseteil der Printmedien. Und noch am selben Abend war das Konzept für einen völlig neuenA nsatz in der touristischen Medienarbeit geboren, dessen bisherigen Höhepunktdas vorliegende Buch darstellt.

Unsere Autoren waren auf dem Rad und auf Skiern unterwegs, mit der Rhätischen Bahn und dem Postauto. Sie haben in der Geschichte von kleinen Hotels und grossen Kurorten gestöbert, den Mythos Heidi ausgeforscht, die Lieblingsorte von gekrönten Häuptern und Weltverbesserern aufgesucht. Sie haben Gipfelstürmer begleitet und andere Rekordjäger der besonderen Art. Sie haben als Zimmermädchen geschuftet und auf Almen beim Melken geholfen. Sie haben sich in die Murmeltierforschung eingearbeitet, berühmten Dichtern und Bildhauern nachgespürt, und sie berichten vom Bemühen grosser Idealisten, die Ursprache der Bündner, das Rätoromanische, in die Moderne zu retten.»

«Ausgerechnet Bad Pyrmont. Ausgerechnet dieser beschauliche, leicht angestaubte norddeutsche Kurort ist die Geburtsstätte einer zehnjährigen Erfolgsgeschichte. Ein Dutzend Reisejournalisten und ein paar Vertreter der Tourismus-PR hatten sich getroffen, um Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Reisejournalisten und Öffentlichkeitsarbeitern zu diskutieren, ehe sich abends, bei einem Gläschen schottischen Malt-Whisky, die Wege von Dozent und Reisjournalist Peter Linden und dem Verfasser dieses Vorworts ein erstes Mal kreuzten. Ein folgenreiches Treffen, wie sich zeigen sollte. Man sprach über den deutschsprachigen Reisejournalismus, dessen Image mit jenem von Bad Pyrmont vergleichbar war, und das eine Auffrischung gut gebrauchen konnte. Man sprach über den Kampf klassischer Tourismusregionen wie Graubünden um Aufmerksamkeit und Platz im Reiseteil der Printmedien. Und noch am selben Abend war das Konzept für einen völlig neuenA nsatz in der touristischen Medienarbeit geboren, dessen bisherigen Höhepunktdas vorliegende Buch darstellt.

Unsere Autoren waren auf dem Rad und auf Skiern unterwegs, mit der Rhätischen Bahn und dem Postauto. Sie haben in der Geschichte von kleinen Hotels und grossen Kurorten gestöbert, den Mythos Heidi ausgeforscht, die Lieblingsorte von gekrönten Häuptern und Weltverbesserern aufgesucht. Sie haben Gipfelstürmer begleitet und andere Rekordjäger der besonderen Art. Sie haben als Zimmermädchen geschuftet und auf Almen beim Melken geholfen. Sie haben sich in die Murmeltierforschung eingearbeitet, berühmten Dichtern und Bildhauern nachgespürt, und sie berichten vom Bemühen grosser Idealisten, die Ursprache der Bündner, das Rätoromanische, in die Moderne zu retten.»