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Klaus Sorgo

Die Alte Post und die Fremde

Erzählung aus einem Tal in Bünden

ISBN: 978-3-906064-40-6
Umfang: 176 Seiten
Format: 21 x 15 cm
Erschienen: Juni 2015

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€ 23.80

Zum Buch

Mario hat mit dreissig Jahren das Alter erreicht, in dem sein Vater als Soldat im hohen Norden starb. Von der Übernahme der „Alten Post“, deren Erbe er ist, verspricht er sich keine Zukunft mehr. Er bricht aus seinem Tal in Bünden auf, das Grab des Vaters zu suchen. Im Gespräch mit dem Toten findet der junge Mann zu sich selbst. Weglos durchwandert er die Fremde. Bei Nomaden tun sich ihm neue unbekannte Welten auf. Ihm begegnet ein alter Bündner, der nach Ende des Krieges im fernen Land geblieben ist. Dessen Tochter lädt ihn ein, mit ihr die Freiheit zu geniessen. Doch die Liebe zur Albula setzt seinem Verlangen eine Grenze. Zuhause stirbt die Mutter. Die „Alte Post“ wartet. Mario scheint zu scheitern. Da führt eine fremde Frau die Geschichte zu einer überraschenden Wende.

Zum Autor

Klaus Sorgo (geb. 1938) kam auf Umwegen von Österreich nach Graubünden, wo er in Bonaduz wohnhaft ist. Die Albula wurde ihm zu einer zweiten Heimat. Seine Bindung an dieses Tal hat nun in diesem Buch auch literarisch ihren Ausdruck gefunden.

Zum Buch

Mario hat mit dreissig Jahren das Alter erreicht, in dem sein Vater als Soldat im hohen Norden starb. Von der Übernahme der „Alten Post“, deren Erbe er ist, verspricht er sich keine Zukunft mehr. Er bricht aus seinem Tal in Bünden auf, das Grab des Vaters zu suchen. Im Gespräch mit dem Toten findet der junge Mann zu sich selbst. Weglos durchwandert er die Fremde. Bei Nomaden tun sich ihm neue unbekannte Welten auf. Ihm begegnet ein alter Bündner, der nach Ende des Krieges im fernen Land geblieben ist. Dessen Tochter lädt ihn ein, mit ihr die Freiheit zu geniessen. Doch die Liebe zur Albula setzt seinem Verlangen eine Grenze. Zuhause stirbt die Mutter. Die „Alte Post“ wartet. Mario scheint zu scheitern. Da führt eine fremde Frau die Geschichte zu einer überraschenden Wende.


Zum Autor

Klaus Sorgo (geb. 1938) kam auf Umwegen von Österreich nach Graubünden, wo er in Bonaduz wohnhaft ist. Die Albula wurde ihm zu einer zweiten Heimat. Seine Bindung an dieses Tal hat nun in diesem Buch auch literarisch ihren Ausdruck gefunden.


Vernissage Bündner Tagblatt 22.09.2015


Rezension Südostschweiz Graubünden 15.09.2015