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Was heisst hier liberal?

Warum die Untergangspropheten falsch liegen und die Schweiz zu beneiden bleibt

ISBN: 978-3-7253-0822-4
Umfang: 191 Seiten
Format: 22,50 x 15,50 cm
Einband: Paperback
Erschienen: September 2005

Kategorien:

€ 38.00

Werden wir ärmer? Haben wir eine «Wachstumskrise»? Leidet die Schweiz an einem Reformstau? Fehlt es an «Markt»? Ist alles Markt, was Markt heisst? Werden beispielsweise Manager vom Markt entlohnt?

Ist die Konkurrenzfähigkeit für die Schweiz ein Problem? Wo bedroht, behindert, bereichert uns die Öffentlichkeit nach aussen? Und wen genau? Wie steht es mit der EU: ja oder nein?

Nimmt der Staat gefährlich überhand? Schadet uns die direkte Demokratie? Könnte nicht eine entschlossene Führung aufräumen mit den Pfründen all der Interessengruppen?

In der schweizerischen Politik sind die Debatten härter geworden. Die Radikalen von links und von rechts legen zu, die einst dominierenden Mitteparteien sacken ab. Dabei wird mit Kozepten, Begriffen und Daten gefochten, gedroht und gelockt, deren Bedeutung so emotional wie unscharf ist. «Neoliberalismus», «Markt», «Staat», «Service public» oder «Globalisierung» – so und ähnlich heissen die Waffen der heutigen politischen Kämpfe. Und von einem wirtschaftlichen Abstieg ist die Rede.

Dieses Buch gibt ein Instrument in die Hand, um sich im Lärm der aktuellen ideologischen Debatten mit bluffen lassen.

Werden wir ärmer? Haben wir eine «Wachstumskrise»? Leidet die Schweiz an einem Reformstau? Fehlt es an «Markt»? Ist alles Markt, was Markt heisst? Werden beispielsweise Manager vom Markt entlohnt? Ist die Konkurrenzfähigkeit für die Schweiz ein Problem? Wo bedroht, behindert, bereichert uns die Öffentlichkeit nach aussen? Und wen genau? Wie steht es mit der EU: ja oder nein? Nimmt der Staat gefährlich überhand? Schadet uns die direkte Demokratie? Könnte nicht eine entschlossene Führung aufräumen mit den Pfründen all der Interessengruppen? In der schweizerischen Politik sind die Debatten härter geworden. Die Radikalen von links und von rechts legen zu, die einst dominierenden Mitteparteien sacken ab. Dabei wird mit Kozepten, Begriffen und Daten gefochten, gedroht und gelockt, deren Bedeutung so emotional wie unscharf ist. «Neoliberalismus», «Markt», «Staat», «Service public» oder «Globalisierung» – so und ähnlich heissen die Waffen der heutigen politischen Kämpfe. Und von einem wirtschaftlichen Abstieg ist die Rede. Dieses Buch gibt ein Instrument in die Hand, um sich im Lärm der aktuellen ideologischen Debatten mit bluffen lassen.

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