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Hans Peter Fagagnini

Unser aller Sonderfall

In die Zukunft geschriebener Entwurf zur Lage der Schweiz - 2., aktualisierte Auflage

ISBN: 978-3-7253-0948-1
Umfang: 116 Seiten
Einband: Paperback
Erschienen: Oktober 2014

€ 17.90

Wem gehört eigentlich die Schweiz?

Wir Schweizerinnen und Schweizer bezeichnen uns als Fall, als Sonderfall, um genau zu sein. Doch seit einigen Jahren beschleicht uns eine innere Zerrissenheit. Mit wem sollen wir die Zukunft gestalten und wohin geht eigentlich die Reise? Die globale Dynamik und die offene Europafrage wirken zusammen wie ein Blasbalg, der die Konflikte unablässig schürt.

So herrscht denn Streit um die Frage, wofür und vor allem für wen denn die Schweiz gedacht ist – für bestimmte Gruppen nur oder für alle? Verblasst das einst treffende Kürzel von der Willensnation? Gibt es zwei Schweiz – eine einheimische und eine die Landesgrenzen hinter sich lassende dynamische schweizerische Wirtschaft? Vor allem aber: wie steht es um den so oft gebeutelten Bundesrat und auf welchem Weg begleitet er uns oder wir ihn? Fragen über Fragen, aber nur eine Antwort: wenn schon Sonderfall, dann ist er unser aller Sonderfall. Die Schweiz wird nicht die Schweiz sein, wenn sie auf Dauer in politischer Schieflage verharrt.

Hierzulande ziehen oft Gewitter auf, worauf jeweils rasch von Krise die Rede ist. Was hat es damit auf sich? Der Verfasser betätigt sich seit vielen Jahren als Gestalter und Betrachter der schweizerischen Szenerie – in der Politik, der Verwaltung, der SBB, einer privaten Unternehmung und an der Universität. Nicht die Nabelschau, Vergleiche haben es ihm angetan. Sie sollen die Dinge an den Ort stellen, wo sie hingehören.

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Wem gehört eigentlich die Schweiz?

Wir Schweizerinnen und Schweizer bezeichnen uns als Fall, als Sonderfall, um genau zu sein. Doch seit einigen Jahren beschleicht uns eine innere Zerrissenheit. Mit wem sollen wir die Zukunft gestalten und wohin geht eigentlich die Reise? Die globale Dynamik und die offene Europafrage wirken zusammen wie ein Blasbalg, der die Konflikte unablässig schürt.

So herrscht denn Streit um die Frage, wofür und vor allem für wen denn die Schweiz gedacht ist - für bestimmte Gruppen nur oder für alle? Verblasst das einst treffende Kürzel von der Willensnation? Gibt es zwei Schweiz - eine einheimische und eine die Landesgrenzen hinter sich lassende dynamische schweizerische Wirtschaft? Vor allem aber: wie steht es um den so oft gebeutelten Bundesrat und auf welchem Weg begleitet er uns oder wir ihn? Fragen über Fragen, aber nur eine Antwort: wenn schon Sonderfall, dann ist er unser aller Sonderfall. Die Schweiz wird nicht die Schweiz sein, wenn sie auf Dauer in politischer Schieflage verharrt.

Hierzulande ziehen oft Gewitter auf, worauf jeweils rasch von Krise die Rede ist. Was hat es damit auf sich? Der Verfasser betätigt sich seit vielen Jahren als Gestalter und Betrachter der schweizerischen Szenerie - in der Politik, der Verwaltung, der SBB, einer privaten Unternehmung und an der Universität. Nicht die Nabelschau, Vergleiche haben es ihm angetan. Sie sollen die Dinge an den Ort stellen, wo sie hingehören.