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Walter Schöni

Handbuch Bildungscontrolling

Steuerung von Bildungsprozessen in Unternehmen und Bildungsinstitutionen

ISBN: 978-3-7253-0939-9
Umfang: 192 Seiten
Format: 26 x 21 cm
Einband: Paperback
Erschienen: November 2009

Kategorien:

€ 39.00

Zum Buch:

Im aktuellen Wirtschaftsumfeld sind Bildungsabteilungen gefordert, ihren Aufwand zu kontrollieren und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg nachzuweisen. Öffentliche und private Bildungsanbieter achten vermehrt auf Wirtschaftlichkeit, seit sie auf den Bildungsmärkten mit starker Konkurrenz und knapp kalkulierenden Kunden konfrontiert sind. Bildungscontrolling als Instrument der Kostensenkung?
Bildungscontrolling hat viel mehr Potential. Es erhöht die Rationalität in unseren Bildungssystemen und kann tradierten Zugangsbarrieren, Diskriminierungen und überschiessendem Kommerz entgegenwirken. Rationale Steuerung der Bildung braucht jedoch konzeptuelle Grundlagen, verlässliche Messinstrumente, transparente Planung und Entscheidung – im schulischen genauso wie im betrieblichen oder kommerziellen Umfeld.

Das Handbuch
• berichtet über Controlling-Verständnisse in Fachdiskussion und Wirtschaftspraxis
• erläutert Theoriegrundlagen und präsentiert Controlling-Ansätze
• behandelt die Methodik der Messung und Steuerung von Bildungsprozessen
• stellt eine umfangreiche Dokumentation von Messgrössen und Standards bereit
• verortet das Bildungscontrolling im Unternehmenskontext (Beispiel Balanced Scorecard)
• zeigt die schrittweise Erarbeitung eines Controlling-Konzepts (mit Fallbeispiel)

Neu in der zweiten Auflage
Aktualisiert und erweitert wurden die Daten zur Bildungscontrolling-Praxis, die Ausführungen zu Theoriegrundlagen und Operationalisierung und die Anleitung zur Erarbeitung von Controlling- Konzepten. Erweitert wurde auch das Inventar der Parameter und Messgrössen.

Anwendungsbereich
Ansatz und Methodik eignen sich für das Controlling von Bildungsprozessen in Unternehmen und Bildungsinstitutionen öffentlichen wie privaten Rechts. Bezugspunkte des Controllings sind die strategischen Ziele der Organisation und Lernbedürfnisse der Teilnehmenden, ebenso Kundenbedürfnisse, Vorgaben regulativer Instanzen und Erwartungen von Anspruchsgruppen.

Zum Buch:

Im aktuellen Wirtschaftsumfeld sind Bildungsabteilungen gefordert, ihren Aufwand zu kontrollieren und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg nachzuweisen. Öffentliche und private Bildungsanbieter achten vermehrt auf Wirtschaftlichkeit, seit sie auf den Bildungsmärkten mit starker Konkurrenz und knapp kalkulierenden Kunden konfrontiert sind. Bildungscontrolling als Instrument der Kostensenkung?
Bildungscontrolling hat viel mehr Potential. Es erhöht die Rationalität in unseren Bildungssystemen und kann tradierten Zugangsbarrieren, Diskriminierungen und überschiessendem Kommerz entgegenwirken. Rationale Steuerung der Bildung braucht jedoch konzeptuelle Grundlagen, verlässliche Messinstrumente, transparente Planung und Entscheidung – im schulischen genauso wie im betrieblichen oder kommerziellen Umfeld.

Das Handbuch
• berichtet über Controlling-Verständnisse in Fachdiskussion und Wirtschaftspraxis
• erläutert Theoriegrundlagen und präsentiert Controlling-Ansätze
• behandelt die Methodik der Messung und Steuerung von Bildungsprozessen
• stellt eine umfangreiche Dokumentation von Messgrössen und Standards bereit
• verortet das Bildungscontrolling im Unternehmenskontext (Beispiel Balanced Scorecard)
• zeigt die schrittweise Erarbeitung eines Controlling-Konzepts (mit Fallbeispiel)

Neu in der zweiten Auflage
Aktualisiert und erweitert wurden die Daten zur Bildungscontrolling-Praxis, die Ausführungen zu Theoriegrundlagen und Operationalisierung und die Anleitung zur Erarbeitung von Controlling- Konzepten. Erweitert wurde auch das Inventar der Parameter und Messgrössen.

Anwendungsbereich
Ansatz und Methodik eignen sich für das Controlling von Bildungsprozessen in Unternehmen und Bildungsinstitutionen öffentlichen wie privaten Rechts. Bezugspunkte des Controllings sind die strategischen Ziele der Organisation und Lernbedürfnisse der Teilnehmenden, ebenso Kundenbedürfnisse, Vorgaben regulativer Instanzen und Erwartungen von Anspruchsgruppen.